Vom Pazifik in den Indik

Aus dem warmen Frühling zu Hause in die Hitze des Australischen Herbst nach Darwin

Ganz glücklich konnte ich mich von Familie und Freunden verabschieden. Unseren Kindern und Enkelmäusen geht es gut. 🙂 🙂 🙂 Alle sind gesund und happy !!! Für mich ein sehr gutes Gefühl um wieder in die Welt der Abenteuer zu starten.

Ich hatte einen sehr entspannten Flug und perfekt zeitlich geplant, alles klappte prima. Nachts gegen 01:00 Uhr landete ich in Darwin.

Rainer wollte mich abholen. 😉  Allerdings gibt es auch nach so vielen Jahren in unserer tollen Beziehung doch noch geringfügig Probleme in der Verständigung. Wenn Rainer sagt: „Ich will dich wohl abholen“, heißt das nach meinem weiblichen Verständnis, er meint vom Flughafen abholen. Nein, komplett falsch verstanden. Er wollte mich vom 50 m von der Trinity entfernten Tor der Marina abholen. Suuuupiiii ;-), das war für mich eigentlich selbstverständlich. 🙂  Schnurz egal, ich war glücklich wieder an Bord zu sein und das mit dem Abholen üben wir nochmal ;-).

Rainer hatte alles gut vorbereitet und fleißig gewerkelt, so konnten wir gleich am Donnerstag rüber in die Cullen-Bay-Marina. Dort wurde Trinity an Land geholt und sofort begannen die Arbeiten: abspritzen, festgesetzte Muscheln und sonstiges hartnäckiges Zeugs abspachteln. Bei der Hitze trocknete das Unterschiff ganz fix und mit dem ersten Antifoulinganstrich konnte begonnen werden. Wir hatten tolle Hilfe und bekamen gute Ratschläge vom Chef des Slipway.

Der zweite Anstrich mit Trilux ging auch ganz prima. Sonntag konnten wir zurück auf unseren Liegeplatz in die Tipperary-Marina und die letzten Vorbereitungen für unsere Überfahrt nach Indonsien wurden erledigt: einkaufen, Wäsche waschen…Die Zeit huschte nur so davon. Wir haben versucht online uns in Kupang bei Customs anzumelden, was uns allerdings nicht gelang. So ging es auch den anderen Crews, die Richtung Indonesien segeln wollten. Rainer hatte Feri kennengelernt, einen Segler aus der Schweiz, der schon einige Tage vor uns in Kupang  einklariert hatte. Dank seiner Hinweise und Ratschläge waren wir doch ganz entspannt, was die Einklarierung betraf.

Am 07.06. gab es eine kleine Verabschiedungsfeier auf der MY RAW bei Merle und Finn. Die Zwei haben ein super neues Alu-Motorboot für eine schwedische Familie von Neuseeland nach Phuket /Thailand überfühführt und sind anschließend wieder nach Kiel geflogen. Unser Termin bei der Australischen Borderforce für die Ausklarierung war am 08.06. um 15:00 Uhr. Diese Prozedur erledigten wir reibungslos und schnell.

In Darwin schauten wir uns noch ein paar Krokodile und Schlangen an und beobachteten eine Maori-Frau bei ihrer künsterischen Arbeit. Sie benutzt eine besondere Tupftechnik, ies sieht  sehr schön aus. Ich durfte sie auch fotografieren. Leider haben wir ihren Namen nicht verstanden, sie sprach etwas undeutlich, was sicher auch an den Zahnlücken in ihrem Gebiss lag. Eine sehr freundliche Frau, und wie wir verstanden haben, stellt sie auch in Deutschland ihre Kunstwerke aus.

Rainer sprang nochmal kurz aus dem Strumpf, da er bei der Telstra ein neues Smartphon kaufen musste, die FACH-Leute ihn um 80 Aussi $ erleichtert haben, ohne eine entsprechende Leistung zu erbringen, das heißt, sie waren nicht in der Lage innerhalb von drei Wochen das Smartphone frei zu schalten. Sehr, sehr ärgerlich. Dazu gibt es noch eine extra Storry 😉

Saturday, 09.06.2018 um 13:15 Uhr ging es durch die Schleuse in den offenen Pazifik in Richtung Indonesien. Dany hat uns erfolgreich durch die Schleuse geführt und wir verabschiedeten uns herzlich mit vielen guten Wünschen.

Wir waren gespannt auf diesen Törn. Der Wetterbericht zeigte eine gute Prognose und so segelten wir die ersten Stunden optimal mit vollem Tuch und durchschnittlich 7 Knoten Geschwindigkeit.

Leider dauerte diese Briese nicht lange an und der Jockel musste gestartet werden. In den nächsten Tagen war leider auch fast ausschließlich Motorsport angesagt.  Nach 4,5 Tagen haben wir Kupang in West-Timor erreicht.

Kupang, Nusa Tenggara, West-Timor

Der Anker fiel vor der Beach-Promenade und der Ankerplatz war ganz schön schwellig. Anlanden war kein Problem, unsere „Dicke“(Dinghi) wurde gut betreut, natürlich gegen eine nicht geringe Aufpassgebühr.

Es begann das Abenteuer Einklarierung. Gleich von mehreren netten Herren wurden wir angesprochen, sie wollten alle unsere Agenten sein. Wir hatten von Feri den Tipp bekommen, uns an Nappa zu wenden. Der sei fair, zuverlässig und kein Abzocker. Wie beraten so folgten Taten. Nappa kam und erklärte uns auch gleich, was man uns schon in Australien mitgeteilt hat, dass das Imigrasi-Office in Kupang wegen Ramadan und irgendwelcher Ferien bis zum 21.06. geschlossen hat. Wir naiven Europäer glaubten das nicht so wirklich. Wie kann eine Behörde so lange geschlossen haben ? Sie kann,ja, aber sowas von !!! Es galt aber noch andere behördliche Stellen abzuklappern und das taten Rainer und Nappa dann auch. Zuvor holten wir uns unsere Millionen Rupies vom ATM und kauften uns eine indonesische SIM-Karte.

 

Ich möchte unbedingt erwähnen, dass uns eine unbeschreibliche Freundlichkeit der Menschen dort in Erinnerung bleiben wird. So auch die Hilfsbereitschaft, ohne aufdringlich zu sein, das Lächeln, die gute Laune, ja, das Strahlen dieser Indonesier, ganz fantastisch. Wir wurden ganz oft von jungen Leuten gebeten mit ihnen Selfies zu machen. Natürlich wurden wir auf die Fußball-WM angesprochen und Leute, ihr glaubt nicht, wie viele Fans unsere deutsche Mannschaft in Asien hat. Sie kennen oft unsere deutsche Flagge nicht, aber die Spieler vom FC Bayern oder vom BVB Dortmund, die zählen sie mit Namen auf. Wir waren und sind immer noch begeistert.

Aber das Abenteuer Einklarierung ging in seine erste Etappe. Rainer schwang sich bei Nappa auf den Rücksitz (hier fahren alle, wahrscheinlich schon mit 13 Jahren, einen Motorroller), ich wartete im Restaurant und wurde ganz lieb von einigen Einheimischen unterhalten. Nach gut 2 Stunden kam Rainer wieder, relativ erfolglos. Im Customs-Office funktionierte das Computersystem nicht und mit drei Leuten wurde so hin und her experimentiert. Okay, diese Aktion musste wiederholt werden. Als erledigt konnte aber zum Glück das Erscheinen bei der Biosecurity abgehackt werden. Die wollten  nur Geld sehen, ohne Quittung.

Nächster Tag, neuer Anlauf bei Customs. Wieder wurde probiert und die Herren waren sehr bemüht, diese Bemühungen wurden dann auch nach Stunden mit Erfolg belohnt. Nappa benötigte eine Bescheinigung von der Bank, mit der er bei der Imigrasi unsere Einklarierung beschleunigen konnte. Die Bank hatte allerdings auch geschlossen, Ramadan und Ferien. Wir durchblickten die ganze Aktion nicht mehr. Es war soweit ganz entspannt, wir konnten von Bord, keine Behörde zeigte Interesse sich auf der Trinity blicken zu lassen und so nutzen wir die Zeit uns Kupang und Umgebung anzusehen.

Wir buchten ein Auto mit Fahrer  und machten einen Tagesausflug zu einem schönen Wasserfall, besuchten den sehr großen Lokalmarkt, schauten uns eine Höhle an, in der man schwimmen konnte und Rainer hatte Spaß in einer Affensiedlung (ich hatte keine Lust auf Affen hautnah und beobachtete das Treiben aus dem Auto 😉

Die günstigen Preise, das leckere Essen, die lockere Stimmung und das Zusammensein mit den Lokals hat uns prima gefallen.

Zum Einklarierungsabenteuer gehört auch das Erscheinen beim Hafenmeister. Also Rainer und Nappa wieder auf das Mofa und zum Office des Hafenmeisters. Der hatte auch Urlaub, war aber in einer Aussenstelle des offiziellen Büros. Dort bekam Rainer dann ein Formular mit Unterschrift des Hafenmeisters, allerdings ohne den wichtigen Stempel. Der wiederum befand sich im richtigen Office des HM, also wieder zurück zum offiziellen Büro, Stempel geholt und fertig. Nappa ist ein wirklich lieber Mann und hat sich oft entschuldigt, aber es war okay und ohne ihn, wer weiß was wir da noch für Malessen erlebt hätten. Ganz unkompliziert klappte das Beschaffen von Wasser und Diesel. Unser Wassermacher hatte ja seinen Dienst, gleich nach dem Ablegen aus Darwin, quittiert.

Was für ein schöner Tag, der 21.06.2018, das Immigrasi-Office öffnete und am Abend händigte Nappa uns unsere Pässe und sämtliche Einklarierungspapiere aus. Wir tauschten Geld gegen Dokumente und freuten uns auf ein leckeres Abschiedsessen in Teddy’s Bar bzw. Restaurant 999. Am nächsten Morgen haben wir uns herzlich von Nappa verabschiedet, überreichten noch ein paar Geschenke, er machte noch ein Foto von uns auf der Trinity für seine Sammlung und dann ging der Anker hoch, tschüß Kupang. Es war doch sehr schön !!!

Nochmal eine Nacht in einer Bucht der Insel Flores

Wir übernachteten an einem sehr rolligen Platz in einer Bucht vor der Stadt Ende.Nach dem Frühstück segelten wir weiter. Ziel Insel Sumba.

Waingapu, Sumba, Indonesien

In der Dunkelheit fuhren wir ganz knapp an einer Untiefentonne vorbei, leider hatten wir auch kurz Bodenkontakt, zum Glück war es Sandboden und wir konnten uns schnell „frei schwimmen“. Morgens um 04:00 Uhr fiel unser Anker vor der Stadt Waingapu auf der Insel Sumba. Nach ein paar Stündchen Schlaf wurden wir herzlich von Jimmy begrüßt. Ein sympathischer junger Mann, der uns mit seinem ebenso netten Freund Amar am nächsten Tag zu einem sehr schönen Ausflug begleitete. In einem traditionellen Dorf werden von fleißigen Frauen sehr gewissenhaft Decken und Teppiche gewebt, Schmuck  aus Naturmaterialien hergestellt und Geschichten erzählt, die in den Teppichen als Szenen dargestellt werden. Sehr interessant. Die  Baumwollfäden werden auch nur mit natürlichen Farben gefärbt. Großen Spaß hatten wir, als man uns in die traditionelle Sumba-Tracht wickelte. 🙂

Wir waren sehr beeindruckt. Auch auf Sumba gibt es schöne Wasserfälle und es war ein Spaß anzuschauen mit welcher Leichtigkeit die Kinder dort rein hopsen, schwimmen und krasse Kunstsprünge machen. Wir kauften Früchte  und Gemüse auf dem großen Lokalmarkt und luden Jmmy und Amar in einem schönen Restaurant zum Essen ein. Sie fuhren mit uns durch die Gegend und zeigten und erklärten uns Sehenswürdigkeiten und Denkmäler. Schon in Kupang haben wir die Masse an Mofas erlebt und so bleibt es auch in ganz Indonesien. Auch Jimmy und Amar sind begeisterte Fussballfans und waren besorgt über den Verlauf der Deutschen Mannschaft bei der WM in Russland. Jimmy hatte Urlaub und arbeitet sonst als Security-Mann in einem Nobelhotel auf Bali.

Unsere Vorräte haben wir aufgefüllt und einen Schnapper beim Bierkauf gemacht. Die indonesische Biermarke BINTANG schmeckt gut und hier im Supermarkt haben wir einen Discountpreis bekommen. 😉 vielleicht auch, weil sich sehr selten Touristen oder Segler hier tummeln. Es war schon sehr lustig, überall wurde uns zugewunken und wir wurden angesprochen. Kinder riefen und fassten uns an, Erwachsene fragten nach unseren Namen. Viele Leute hielten mit ihren Autos oder Mofas an und wollten uns mitnehmen. Kinder winkten uns zu und Erwachsene fragten nach unseren Namen und woher wir kommen. Eine so positive Mentalität und Herzlichkeit, die wünschten wir uns auch bei vielen Menschen in unserer Heimat.

Nach zwei Tagen verabschiedeten wir uns am Morgen  des 27.06. von den Jungs und Waingapu.  So schnell wollte uns Sumba doch nicht ziehen lassen. Unsere Ankerkette hatte sich an einem Stein verklemmt und blieb hängen. Wir hatten zum Glück nur 4 m Tiefe und Rainer konnte gut tauchen. Ich steuerte die Trinity etwas kreuz und quer und die Kette löste sich. Alles gut und wir steuerten erneut die Insel Flores an.

Trinity steuerte durch eine kanalähnliche Durchfahrt zwischen den Inseln. Dort erlebten wir imposante , sehr starke Strömungen, so dass unser Autopilot den Kurs nicht halten konnte. Das sind schon wahnsinnige Naturschauspiele.

Einen Ankerplatz wie im Paradies (Browus Spot)fanden wir und verbrachten eine ruhige Nacht. Ein „Hallo wach“ Bad in der schönen Bucht und ein paar Runden um Trinity geschwommen, lecker Frühstück und Anker auf. Unser nächstes Ziel war die Stadt Labùan Bajo.

Labùan Bajo, Stadt auf Flores

Diese Stadt machte einen sehr vermüllten Eindruck. Es wird viel gebaut und neben vielen Tauch-Shops werden in kleinen Läden eine Menge Ausflüge angeboten, insbesondere zur Insel Komode. Vor der Stadt ankern eine Menge große, sehr hübsche Schiffe, die ihre Gäste durch die besonders interessante Inselwelt schippern.

 

Wir entdeckten ein schönes Restaurant mit Blick über die Bucht und auf unsere Trinity. Neben dem Supermarkt gab es eine tolle Bäckerei, sogar mit Roggen-bzw. Körnerbrot.                                                                                                                                Auf vielen Inseln Indonesiens leben  in der Mehrzahl Moslems. Wir gewöhnten uns schnell an die regelmäßigen Rufgesänge, die lautstark aus den Lautsprechern der Moscheen, auch schon zur sehr frühen Morgenstunde, in unsere Ohren drangen. So wussten wir immer, wie spät es ist 😉

Der Ankerplatz direkt vor der Stadt war uns doch etwas zu unruhig. Laufend knatterten die kleinen Auslegerboote mit ihren Ein-Zylinder-Motor an uns vorbei. Wir ankerten um und lagen herrlich ruhig vor dem Luwansa Beach Resort. Wir waren dort auch herzlich willkommen und nutzten das Restaurant, konnten Wasser bunkern und wir haben den Laundry-Service genutzt. Die Wäsche war super sauber und gebügelt , allerdings hatte sich auch der Preis im wahrsten Sinne „gewaschen“.   Für uns Segler ist es aber auch ein willkommener Luxus, die Wäsche so perfekt zurück zu bekommen.

Da die interne Dichtung der Pumpe von unserem Wassermacher undicht wurde und Öl ins Wasser kam musste die Pumpe getauscht werden, baute Rainer sie aus und Dank Whats App wurde in Wewelsburg bei Herrn Fehlemann, pure water, angerufen und eine neue Pumpe bestellt. Diese werden wir Anfang August auf Bali in Empfang nehmen. Ein Kumpel von unserem Segelfreund Heiner bringt sie uns mit, super !!!

In Labùan Bajo haben wir unsere SIM-Karte aufladen lassen und uns eine hübsche Teakholz-Figur gekauft. Vom Resort in die Stadt sind wir gerne die 3 km zu Fuß gegangen. Es gab immer wieder etwas zu entdecken.

Insel Komodo, Nationalpark mit den riesen Dragons

Natürlich waren wir sehr gespannt auf die großen Echsen, die nur noch auf ganz wenigen Inseln hier existieren und im Komodo-Nationalpark kriechen ca. 1000 dieser nicht ungefährlichen Tierchen frei durch die Gegend.  Einen schönen Platz an einer Boje fanden wir im glasklaren Wasser vor Komode. Unsere Dicke brauchten wir diesmal nicht, da uns ein netter junger Mann mit seinem Boot ,an denen wie Spinnenbeine aussehende Ausleger angebracht waren, rüber zum Nationalpark brachte. Ein spezielles Erlebnis, das man unbedingt mal mitgemacht haben muss. Wir fragen uns, wie es sein kann, dass diese Menschen hier bei dem mega Krach, die diese Einzylinder-Motoren machen, keinen Hörschaden haben, ganz krass. Ich kann mir vorstellen, dass ihnen mit ihrer guten Laune auch eine extreme Hörfähigkeit angeboren wurde ;-).

Nach dem Tausch Geld gegen Eintrittskarten stellte sich ein sehr netter Ranger vor und führte uns 90 Minuten durch den Nationalpark. Wir probierten die Schoten der Tamarinde. Sehr lecker, leicht säuerlich und köstlich fruchtig. Diese Tamarinden wachsen zu großen Bäumen empor und ihre Früchte in Form von Schoten, die mehrere mit Fruchtmark ummantelte, große Kerne enthalten, werden in ganz Asien als gesunde Nascherei a ngeboten. Uns haben sie sehr geschmeckt und wir haben eine kleine Ausbeute im Nationalpark ernten dürfen. Unser Ranger erklärte gut und ausführlich die Lebensweise der Dragons (so werden die Varane hier genannt). Man darf auch nicht allein durch den Park. Zu der Ausrüstung der Ranger  gehört auch eine lange Stange. Ob die im Ernstfall etwas bewirkt haben wir zum Glück nicht testen müssen. Wir hatten Glück, gleich am Anfang lag träg und ruhig ein großes Weibchen auf dem Weg. Schon beeindruckend diese Tiere. Etwas weiter am Wasserloch labten sich zwei weitere imposante Kriecher. Sie schienen satt zu sein und zeigten an uns wenig Interesse. Es laufen dort auch genügend Hirsche, Hasen, Hühner…rum, die von den Dragons als bevorzugte Kost gewählt werden. Ganz zum Ende unseres Besuches lief direkt am Strand noch ein Prachtexemplar entlang. Das hat sich gelohnt.

Den schönen Platz vor Kommode nutzten wir noch aus und am nächsten Tag ging es weiter. Der Anker plumpste gegenüber der Insel Pula, die sich durch einen aktiven Vulkan kennzeichnet. Es war eine unruhige Nacht dort, da die See sehr kabbelig war.

Am frühen Nachmittag erreichten wir die Bucht vor dem Ort Kilo. In diesem schönen Segelrevier begegneten uns kaum andere Segelschiffe, hier in Kilo ankerte dann doch ein schwedisches Schiff. Eine nette Skipperin mit 7 Crew-Mitgliedern besuchten ebenfalls das Village Kilo.

 

Endlich der erste Bericht in dieser Saison. Auf den zweiten Teil werdet ihr leider wieder etwas warten müssen. Er ist in Arbeit ;-). Leider, in der nächsten Zeit kaum Internet, wird die Veröffentlichung noch etwas dauern. Bis bald. Euch allen eine schöne Zeit und liebe Grüße von der Trinity-Crew

Ein Kommentar zu “Vom Pazifik in den Indik

  1. Klaus-R. Ludwig

    Hallo Rainer, ich hoffe ihr habt von dem Tsunami nichts mitbekommen und seid wohlauf. LG Klaus

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