Hafentag in Penzance

Samstag 4.8. Der Wetterbericht für die Zentral-Biskaya zeigt ein starkes Tief. Der enge Abstand der Isobaren-Linien verheißen bis zu 35 Knoten Wind und dann noch obendrein Südwest Winde bedeuten für uns einen „Hafentag“ in Penzance. Wir können noch einmal letzte Vorräte einkaufen und sehen etwas von der Stadt, mit sehr schönen aber auch etwas heruntergekommenen Ecken. Auffällig sind die vielen kleinen Läden. Ein Paradies für Schnäppchen-JägerInnen. Unser Geschmack ist es nicht. Nach jungen Menschen, die nicht übergewichtig sind muss man schon lange Ausschau halten. Erst abends in einem Pub ändert sich die Mischung etwas. Leicht bekleidet, trotz der Kühle, ziehen jugendliche Cliquen durch die Pubs. Eine Gruppe junger Männer kommt sogar grölend, extrem tätowiert und mit freiem Oberköper daher gezogen. Der Türsteher des Pubs (mit einem freien WLAN (WIFI)) in dem wir unser Guinness genießen meint auch: „very strange“. Obwohl der Pub noch bis 02:00 Uhr geöffnet hat, ist für uns um elf „Last Order“. Die Schleuse wollen wir um 8:00 Uhr nehmen und den Sprung über die Biskaya wagen. Die Wetterberichte zeigen ein gut nutzbares Fenster.

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