Ein Tag auf dem Trockenen

Mittwoch 9.8 / Donnerstag 10.8 Mittags hängt Trinity im Kran und wird aufs Trockene gesetzt. Kein schöner Platz. Doch Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Ein Monteur kommt nach langer Wartezeit vorbei. Sein Befund: Alles OK. Er will am nächsten Morgen noch einmal die Antriebswelle im Motorraum begutachten. Die Zwischenzeit nutzen wir für kleine Ausbesserungen wie z.B. Auswechseln von rostenden Schrauben und Eindichten der Buglampen. Aber auch der nächste Tag bringt keine neuen Erkenntnisse. Es bleibt dabei: Kein Fehler feststellbar. Wir telefonieren sehr ausführlich mit der Herstellerfirma unseres „Vier-Flügel-Klapp-Propellers“. Vielleicht ist der Winkelstellung der Flügel nicht optimal justiert oder eine etwas abweichende Stellung der Flügel mindert die Vibrationen der Welle. Wir versuchen es mit etwas weniger Vortrieb- und etwas mehr Rückwärtswinkel- Einstellung. Die weitere Fahrt wird zeigen, ob wir richtig liegen. Am Donnerstag spätnachmittags liegt Trinity wieder in ihrem Element. Wir sind einerseits erleichtert, dass keine große Reparatur angefallen ist, andererseits bleibt die Unsicherheit über die weitere Geräuschentwicklung.

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